Geschichte

„helfen – fördern – unterstützen“: Die Vereinsgeschichte des Vereines der Freunde und Förderer des Diakonie-Krankenhauses Wehrda begann unter diesem Motto im Jahr 1985. Ein sehr notwendiger Anbau an das seit 1945 bestehende Diakoniekrankenhaus des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes auf dem Hebronberg war geplant. Es gab eine Festfinanzierung für diese Neubaumaßnahme. Für eine damit verbundene neue Innenausstattung waren jedoch keine finanziellen Mittel bewilligt.

Durch eine Initiative von Pfarrer und Vorsteher Theodor Schnepel aus dem benachbarten Diakonissen-Mutterhaus Hebron zusammen mit Bundesminister Gerhard Jahn kam es aus Anlass dieser Baumaßnahme zu einem Zusammenschluss engagierter Bürger aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kirche zur Sicherstellung der notwendigen Finanzierung der Innenausstattung des Neubaus.

Man gründete dazu in kleinem Kreis am 17. Dezember 1985 den „Verein der Freunde und Förderer des Diakonie-Krankenhauses Wehrda“, um das Vorhaben zu unterstützen.

Die Finanzierung gelang, die Bevölkerung in Stadt und Landkreis stellte sich hinter den Neubau und das Diakonie-Krankenhaus. Sie trug durch viele kleine und große Spenden wesentlich mit dazu bei, dass das Haus gut mit neuem Mobiliar ausgestattet werden konnte.

In den Folgejahren setzte sich der Verein der Freunde und Förderer mit seinen Mitgliedern in Kooperation mit der Krankenhausleitung immer wieder für bestimmte Projekte ein, nicht nur ausschließlich zur finanziellen Förderung.

So wurden z.B. auch kulturelle Projekte, Gesundheitstage und die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Dies ist bis heute so geblieben und wird engagiert fortgesetzt.